Internet Flatrate: Preisvergleich 11/2018

Heutzutage gibt es nur mehr wenige Haushalte ohne Internetanschluss. Die Gründe dafür sind ebenfalls immer vielfältiger geworden, denn zum Beispiel kommt man bei schulpflichtigen Kindern in den eignen vier Wänden einfach nicht mehr um die virtuelle Welt herum. Ein weiterer Aspekt ist aber auch das private Interesse, denn auch wenn das Internet nicht perfekt ist, im Alltag kann es einem ohne Zweifel Aufgaben abnehmen und diesen erleichtern. Schon alleine das bequeme Überweisen von Geld oder der Besuch von Online-Shops ist eine Anschaffung wert. Bei diesem Aspekt muss man allerdings vorsichtig sein, denn wenig überraschend wimmelt es auch hier nur so von Angeboten. Es sind jedoch nicht alle gleich, was am Ende positiv oder auch negativ sein kann.

Die Entscheidung für eine Internet Flat

Ein wichtiger Punkt bei der Suche ist das inkludierte Datenvolumen. Dies sagt nämlich aus, wie lange man im Internet sein kann. In den letzten Jahren ist aber ein eindeutiger Trend zu verzeichnen, nämlich der Griff zu einer Flatrate. Aber was genau bedeutet das? Im Grunde genommen ist es so wie bei Flats für Smartphones, man zahlt seinem Provider einen bestimmten Betrag im Monat und kann dafür so lange man möchte in der virtuellen Welt sein. Diese Tatsache besagt aber auch, dass das Datenvolumen nicht der Unterschied zwischen den verschiedenen Angeboten sein kann. Bei einer Internet Flatrate gibt es in Bezug auf das inkludierte Volumen auch keine Grauzonen, sodass eine Flat immer ein unlimitiertes Datenvolumen haben muss. Leider ist dies keine Garantie, dass man am Ende auch wirklich zufrieden damit ist. Stattdessen gilt es auf andere Details zu achten.

Augen auf bei diesen Dingen

Grundsätzlich erhält man bei einer Flatrate also immer ein unbegrenztes Datenvolumen. Dies ist so weit korrekt, allerdings sagt dies nichts über die Geschwindigkeit aus. Das heißt, im schlimmsten Fall gibt es zwar kein Limit, doch dafür bauen sich Internetseiten sehr langsam auf und man kann zum Beispiel HD-Videos nicht vernünftig gucken. Deshalb gilt zunächst die maximale Surfgeschwindigkeit herauszufinden, die der jeweilige Tarif mit sich bringen würde. Die Anbieter arbeiten in der Regel mit kBit/s-Angaben, so steht unter anderem 16.000. 32.0000 oder auch 100.000 dabei. Ein weiterer Punkt betrifft die Verfügbarkeit. Während die Versprechen auf dem Papier meist groß sind, kann es in der Praxis zu wesentlichen Unterschieden kommen. Damit es nicht zu solch einer Situation kommt, kann der Interessent diese zuvor überprüfen. Besser gesagt steht meist ein Button wie „Verfügbarkeit prüfen“ bereit, der im nächsten Schritt die Eingabe der Anschlussadresse fordert. Erst wenn auch dieser Vorgang ein positives Ende hat, kann man ein Angebot buchen (zumindest was die Leistung betrifft).

Im Regelfall arbeiten die Provider mit einer Mindestlaufzeit. 24 Monate sind als Standard zu bezeichnen, es gibt aber auch welche mit 12 oder auch mit nur 1 Monat. Im ersten Fall hätte man zwei Jahre seine Ruhe, doch Augen auf bei der Kündigungsfrist. Beträgt diese beispielsweise drei Monate und die Kündigung trifft in Bezug auf das Ende der Vertragslaufzeit später ein, dann gilt diese als ungültig und man ist weitere Monate gebunden. Die Frist kann außerdem variieren, deshalb sollte man sich diese gut notieren. Preiswerte Internetprovider werden genauer auf dieser Seite beschrieben.

Kabel oder DSL?

Die Suche nach einer passenden Internet Flatrate erfordert auch die Wahl zwischen Kabel oder DSL Anschluss. Während es sich in beiden Fällen um kabelgebundene Lösungen handelt, hat das Kabel bei einem direkten Vergleich die Nase vorne. Es nutzt nämlich nicht wie DSL die Telefonleitung, sondern es kommt die TV-Kabelleitung zum Einsatz. Sie ist in der Lage höhere Geschwindigkeiten zu erzielen, sodass diese Technik immer die erste Wahl sein sollte. Natürlich ist DSL jetzt nicht vor dem Aus, denn wer zum Beispiel von seinem Tarif aus so oder so keine hohen Übertragungsgeschwindigkeiten nutzen an, der fährt mit beiden Varianten ähnlich. Um auch darauf noch mal kurz sprechen zu kommen: Die inkludierte Surfgeschwindigkeit sollte sich stets an die Anforderungen richten. Steigt diese nämlich, so geht auch die monatliche Grundgebühr nach oben. Die Mehrheit wird wahrscheinlich mit 32.000 kBit/s auskommen, nur bei richtig intensiver Nutzung (wie unter anderem das Hochladen von 4K-Videos) ist man mit 100.000 oder 200.000 kBit/s besser dran.

Ein Internet Vergleich

Preise, Laufzeit und Details können sich je nach Provider und dessen Flatrate-Tarife voneinander unterscheiden. Jedes Angebot einzeln zu studieren wäre nicht nur zeitaufwendig, sondern man würde sehr wahrscheinlich auch niemals alle finden. Die einzige Lösung für dieses Problem ist ein Internet Flat Vergleich, der jederzeit kostenlos und unverbindlich durchgeführt werden kann. Sein Vorteil liegt aber nicht nur im Überblick, sondern man kann die Suche auch je nach Bedarf filtern. Das heißt, es werden zum Beispiel nur Pakete mit 12 Monaten Laufzeit angezeigt. Des Weiteren lässt sich ein Tarif direkt darüber abschließen beziehungsweise man wird direkt zur richtigen Seite weitergeleitet.

Auf die Extras achten

Nicht selten werben Anbieter mit schmackhaften Extras. Darunter kann eine Gutschrift, eine kostenlose Testphase mit höherer Geschwindigkeit oder ein kostenfreier Router fallen. Sie dienen natürlich der Kundenanziehung, was vor allem Neukunden in die Karten spielt. Sie bekommen diese obendrauf und erhalten so mehr für ihr Geld. Da jedoch auch hier wesentliche Unterschiede bestehen können (es kann zum Beispiel einmal 165 und einmal 220 Euro Einmalgutschrift geben), gilt es ebenfalls genau auf die Details zu achten. Sie sind aber meist von Haus aus der ausschlaggebende Punkt, ob eine solche Flatrate die persönlichen Anforderungen erfüllen kann oder nicht.

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